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Wenn 608 PS ins Rohr schreien

Nach der offiziellen Weltpremiere des „Beast“ auf der Essen Motor Show 2018 war es saisonbedingt etwas ruhiger um den DD2.JZ geworden. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn macht DOTZ seine Ankündigung wahr und präsentiert den Final-Video-Release des extravaganten Tuningboliden.

Wo einst das Leben tobte, bei Glücksspiel, Vergnügen und harten Beats, regte sich die vergangenen Jahrzehnte gar nichts. Consonno, eine ausgestorbene Stadt in der nördlichen Lombardei Italiens, dient als einzigartige Kulisse, um das PS-Monster optimal in Szene zu setzen. Die Geisterstadt sollte einmal das Las Vegas Italiens werden. "Wer einen außergewöhnlichen Ort sucht, wird in Consonno umgehend mit Gänsehaut belohnt", beschreibt Christian Haderer, DOTZ DD2.JZ Projektverantwortlicher, den Drehort.

Von Adrenalin und Herzklopfen

Herzklopfen verursachte der Sound des "Beast" beim gesamten Team rund um den Videodreh. Verstärkt durch die leerstehenden Gebäude, die das Schreien der 608 PS in sich aufnahmen und mit Vibrieren wiedergaben, war ohne Spezialeffekte eine adäquate Geräuschkulisse gesichert. Beim Tritt aufs Gaspedal explodierte der Adrenalinspiegel - genau der richtige Arbeitsplatz für jeden Autofreak.

Physik am Limit

Einer stellte sich der Herausforderung - Dominic Tiroch, einst jüngster Formel-Masters-Rennfahrer Österreichs, Drift- sowie Stuntfahrer und DOTZ-Teamrider. Waghalsige Fahrmanöver liegen ihm im Blut, und so wurde die in den Dornröschenschlaf verfallene Touristenattraktion zum Schauplatz gewagter, in viel Rauch gehüllter Drifts. Dominic war in seinem Element, reizte den Single-Turbo mit seinen 608 Pferdestärken bis ans Limit des Möglichen und forderte die Physik konstant heraus.

Maßschuhe für das Monster

Als Felgenhersteller liegt DOTZ zweierlei im Blut. Erstens: das perfekte Design. Und zweitens: technisch 100-prozentige Lösungen. Beides vereint ergibt ein vollendetes Felgenkonzept. Speziell für das Projectcar DD2.JZ wurde deshalb umso mehr an einer optimalen Lösung gefeilt. Die motorischen sowie karosserietechnischen Adaptionen verlangten einmal mehr die Kernkompetenz von Christian Haderer, ein perfektes Felgendesign. Deep Dish und ein offen gestaltetes Speichendesign waren die Rahmenbedingungen. Das Ergebnis: die DOTZ Misano Concept, ein auf das Fahrzeug in jeder Hinsicht abgestimmtes dreiteiliges Schmiederad in Konkavbauweise mit maximaler Tiefe. Zusätzlich entstand aus der DOTZ Misano Concept eine Tuningfelge mit Serienreife. Christian Haderer, Chefdesigner bei DOTZ: "In der Konkavbauweise gilt es immer, das Maximum an Tiefe zu erlangen. Wir haben es mit technischer Raffinesse geschafft, die 'Maximum Performance' zu erreichen." Maximal dünne Speichenpaare, die in ihrer Gesamtkomposition an feine Stimmgabeln erinnern, machen die neue Misano einzigartig. Die DOTZ Misano Straßenversion ist ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

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