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Suzuki Cup Europe

Max Wimmer © Suzuki Cup Europe

SUZUKI Cup EUROPE startet wieder

Auf der Moto-GP Strecke in Tschechien wird man fast 30 Swift im Einsatz sehen. Die heimische Abordnung besteht diesmal aus 13 Fahrern aus 3 verschiedenen Teams.

Vorletzte Station des heurigen SUZUKI Cup Europe ist vom 6. bis 8. September 2019  das Automotodromo in Brünn.Schon in den letzten Jahren ist man dort im Rahmen der Masaryk Racing Daysgestartet und hat mit der schnellen Moto GP-Strecke beste Erfahrungen gemacht. Gemeinsam mit den ungarischen Vertretern werden dort fast 30 SUZUKI Swift am Start zu sehen sein.

Die heimischen Vertreter mit den drei Teams Wimmer Werk Motorsport, Alexander Schiessling Racing und SUZUKI Team Austria werden neuerlich versucht sein, die bisherige Dominanz der Ungarn zu durchbrechen und selbst Spitzenergebnisse zu erreichen.

Stimmen der Fahrer vor Brünn:

Max Wimmer: "Nicht nur ich, sondern alle Piloten von Wimmer Werk haben sich für Brünn bestens vorbereitet und auch getestet. Für mich gilt es ganz einfach voll anzugreifen und schauen was dabei herauskommt. Ich befinde mich in Lauerposition und werde jede Gelegenheit nützen, um diesmal die Ungarn zu besiegen."

Max Zellhofer: "Die Strecke in Brünn liegt mir, da war ich schon im letzten Jahr im Spitzenfeld. Außerdem glaube ich, dass unsere Fahrer diesmal eine echte Chance haben gegen die Ungarn im SUZUKI Cup Europe zu bestehen. Von den Autos und von der Technik her sollte dies durchaus möglich sein. Wir werden unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen."

Peter Eibisberger: "Ich komme sehr optimistisch nach Brünn. Immerhin konnte ich dort im letzten Jahr im zweiten Rennen die Ungarn schlagen und einen schönen Erfolg erzielen. Damit habe ich mir eine gute Grundlage für den Meistertitel geschaffen. Unser Test auf dem Slovakiaring war wichtig und hat wertvolle Erkenntnisse gebracht."

Gregor Lemmerhofer: "Für mich als 22-Jähriger wird es das erste Autorennen überhaupt werden. Ich habe mit dem Team Wimmer Werk schon einmal getestet und bin dabei sowohl den neuen, als auch den etwas älteren Swift gefahren. Meine Premiere versuche ich so zu gestalten, dass ich ein gutes Gefühl für das Fahrzeug bekomme, beim testen fährt man eher allein auf der Strecke, in den Rennmodus zu kommen wird nicht ganz leicht werden, ich bin aber trotzdem zuversichtlich. Außerdem habe ich in unserem Team einige sehr gute Lehrmeister, die mir hier sicherlich weiterhelfen werden."

Erich Weghofer: "Nach der langen Sommerpause freu ich mich schon wieder aufs Fahren. Nachdem wir die Bremsprobleme lösen konnten, steht einem ereignisrechen Wochenende in Brünn nichts mehr im Wege. Noch bin ich in Spanien und bereite mich intensiv auf die beiden Rennen in Tschechien vor."

Dominik Haselsteiner: "Ich gehe voll motiviert in das vorletzte Rennwochenende in Brünn. Die Sommerpause war schon äußerst lange, daher freue ich mich wieder im Swift zu sitzen. Ich selbst bin bestens vorbereitet, wenn es bei den Rennen zu keinen unliebsamen Berührungen kommt, dann sollte für mich wieder einmal ein Podiumsplatz drinnen sein."

Günther Wiesmeier: "Ich hoffe, dass meine Pechsträhne der letzten Rennen jetzt hoffentlich hinter mir liegt. Mit zwei Motorschäden, Bremsproblemen und keinem Turboladerdruck war meine Geduld schon sehr gefordert. Der Speed hat ja fast immer gestimmt und ist nach wie vor vorhanden, wie sich dies beim letzten Testtag in Ungarn gezeigt hat. Jetzt bin ich wieder optimistisch, Brünn ist eine tolle Strecke und sehr selektiv. Diese Umstände sollten mir auch entgegenkommen."

Andreas Höfler: "Ich freue mich schon auf das Wochenende in Tschechien. Die Strecke in Brünn kenne ich schon, dass ist sicherlich ein Vorteil für mich. Unser Test auf dem Slovakiaring war erfolgreich, da haben die Burschen von Wimmer Werk Motorsport sehr gut gearbeitet und meinen Wagen top vorbereitet."

Oliver Müller: "Nach dem Hungaro- und dem Slovakiaring wo es nicht so gut gelaufen ist und wir das Material ziemlich stark beansprucht haben, sind Erich (Weghofer) und ich wieder bereit in Brünn voll anzugreifen. Bei den restlichen vier Saisonrennen kann es für uns nur besser laufen als bisher."

Fabio Becvar: "Brünn kenne ich als anspruchsvolle Strecke, ich habe aber in letzter Zeit sehr viel trainiert. Dies vor allem was meinen Fahrstil betrifft, da konnte ich echte Fortschritte feststellen. Deshalb erwarte ich mir für das Rennwochenende in Brünn Platzierungen unter den TopTen."

Fabian Ohrfandl: "Die heurige Saison war bisher für mich nicht sehr positiv. Ich hatte fast in jedem Rennen diverseste technische Probleme und war ständig bemüht meinen Wagen mit Hilfe unseres Teams für die einzelnen Rennen flott zu bekommen. Daher hoffe ich jetzt in Brünn auf mein erstes Rennwochenende, wo es nur um das Rennfahren geht und nicht nur um das schnelle Reparieren."

Niki und Alfi Pertich: "Wir fahren diesmal ein Auto zu Zweit. Vater Alfi wird die Qualifikation und das erste Rennen bestreiten und Junior Niki dann am Sonntag das zweite Rennen. Wir freuen uns auf Brünn kennen die Strecke noch nicht, außer vom TV beim Moto GP. Die Ziele sind klar, wir wollen mit den Ungarn in unserer Klasse halbwegs mithalten."

Johannes Maderthaner: "Für mich gilt es in Brünn bei den beiden Rennen wieder viel Spaß beim Fahren zu haben. Ich liebe den Rennsport, das Flair, die Mitbewerber und überhaupt das Leben im Fahrerlager. Hier bietet der SUZUKI Cup Europe ein ideales Feld für mich, dass ich gerne besuche, wenn ich beruflich dafür auch Zeit finde."

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