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Suzuki Cup Europe am Hungaroring

Österreichs Piloten wollen Revanche für die Niederlagen in Polen und Salzburg. Diesmal werden mehr als 30 Suzuki Swift der Modelle 1,4 T u. 1,6 am Start sein.

Nach den zwei Rennwochenenden im SUZUKI Cup EUROPE in Poznan (Polen) und dem Salzburgring erwartet die Piloten aus Ungarn und Österreich vom 21. bis 23. Juni das dritte Rennwochenende mit gleich drei Rennen auf dem Hungaroring, in der Nähe von Budapest.

Nachdem die ungarischen Piloten, einschließlich des Polen Jan Antoszewski, die bisherigen vier Rennen beherrscht haben, wollen die heimischen Fahrer gerade auf dem Hungaroring zurückschlagen.

Stimmen der heimischen SUZUKI Swift Piloten vor Ungarn:

Max Wimmer: "Wenn wir die Ungarn auf dem Hungaroring schlagen wollen, müssen wir aus Sicht unseres Teams ein bisschen härter und konsequenter fahren, dies gilt auch untereinander. Wir waren in Polen noch nicht so weit, auf dem Salzburgring haben wir in der Qualifikation gewonnen, jetzt müssen wir alles bündeln um auch in den drei Rennen Siege zu feiern."

Daniel Lemmerhofer: "Ich bin wie im polnischen Poznan zum ersten Mal auf dieser Strecke unterwegs, und freue mich eine aktuelle Formel 1 Strecke kennen zu lernen. Meine Motivation ist sehr groß, ich werde sich mein Bestes geben, um auch meine Erfahrungen von der Premiere in Polen anwenden zu können."

Peter Eibisberger: "Ich freue mich schon auf Ungarn. Erstes kenne ich diese Strecke schon und möchte auch dort an meine sportlichen Erfolge vom letzten Rennwochenende auf dem Salzburgring anschließen. Der Hungaroring ist ein sehr selektiver Ring und verspricht sicher drei sehr spannende Rennen. Schließlich wollen wir diesmal die Ungarn auf ihrer Heimstrecke schlagen."

Fabian Ohrfandl: "Schön langsam komme ich dorthin, wo man in einem Rennen etwas positives bewegen kann. Es ist ein Kampf der kleinen Schritte nach vor, jetzt liegt der neue Swift schon besser, wenngleich auch der Hungaroring für mich noch eine völlig unbekannte Strecke ist. Daher heißt es weiter Geduld zu haben, es ist ein weiteres Lernwochenende mit reinen Lernkilometern. Ab dem Slovakiaring möchte ich dann richtig konkurrenzfähig sein."

Dominik Haselsteiner: "Ich bin für Ungarn sehr motiviert und habe mich dort bei den früheren Rennen immer sehr wohl gefühlt. Nachdem es zwar in Polen sehr gut für mich gelaufen ist, war dann der Salzburgring ein kleiner sportlicher Rückschlag. Mein realistisches Ziel für den Hungaroring heißt deshalb, zumindest in einem der insgesamt drei Rennen auf das Podest zu fahren."

Fabio Becvar: "Nachdem für mich aufregenden Wochenende in Salzburg liegt mein Focus natürlich jetzt auf den Hungaroring, den ich aus dem Vorjahr bereits kenne. Ich werde in Budapest noch wesentlich verbissener kämpfen, den mein erklärtes Ziel ist es so oft wie möglich unter die TopTen der Gesamtwertung zu kommen."

Erich Weghofer: "Ich bin auf dem Salzburgring zum ersten Mal mit dem neuen SUZUKI Swift 1,4 T unterwegs gewesen und habe mich von Beginn an sehr wohl gefühlt. Nun gilt es für mich bei den Folgerennen weiter an die Spitze heranzukommen und dadurch auch positive Ergebnisse zu erzielen Dazu werde ich mit viel Ehrgeiz unterwegs sein und mein Bestes geben. Der Hungaroring taugt mir als Strecke, ich freue mich schon."

Oliver Müller: "Vom Speed her war ich schon in Salzburg recht zufrieden, dort habe ich im zweiten Rennen einen Eigenfehler gemacht, damit war es nichts mehr mit einem Podiumsplatz. Aber sonst habe ich schon ein gutes Gefühl gehabt, wenn ich so weiter arbeite muß ein Anschluss auf die derzeitige Spitzengruppe möglich sein, hoffentlich schon bald in Ungarn."

Max Zellhofer: "Das wird sicher ein spannendes Rennwochenende werden. Unsere heimischen Piloten, mich eingeschlossen, werden sicher versuchen bei den drei Rennen den ein oder anderen Erfolg für Österreich einzufahren. Wir waren schon in Salzburg sehr knapp daran, ich hoffe es klappt diesmal In Ungarn."

Niki Pertich: "Für mich ist der Hungaroring absolutes Neuland. In Salzburg bin ich in der 1,6 Klasse von den Zeiten her schon etwas näher an die Ungarn herangekommen. Das wird natürlich in Budapest etwas anders sein, da die Fahrer die Strecke schon einige Male gefahren sind. Trotzdem werde ich alles versuchen um auch dort positiv unterwegs zu sein."

Andreas Höfler: "Für mich ist es am Beginn der vier gefahrenen Rennen immer sehr gut gelaufen. Ich konnte mich einige Male ganz an der Spitze aufhalten. Danach gab es öfter komplizierte Rennsituationen mit Berührungen anderer Mitbewerber die mich ins Mittelfeld nach rückwärts brachten. Sonst stimmte der Speed, ich hoffe bei den drei Rennen, sollte ein Podiumsplatz drinnen sein."

Alfi Pertich: "So wie bei meinem Sohn ist der Hungaroring neu für mich, wenn man von den TV-Übertragungen der Formel 1 absieht. Da wir drei Rennen plus den freien Trainings und der Qualifikation fahren, kann man schon etwas davor lernen. Meine Hoffnung ist, sich rundenzeitlich näher an die Ungarn trotz Heimvorteil heran zu arbeiten."

Günther Wiesmeier: "Ich freue mich schon sehr auf diese drei Rennen. Auf dieser Strecke fühle ich mich besonders wohl. Mit einer guten Qualifikation sollte diesmal auch eine Platzierung ganz vorne möglich sein."

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