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Thomas Frischauf

Die drei Karosserie-Varianten des Range Rover Velar vor dem Storfjord Hotel© Thomas Frischauf

Skandinavisches Paradies

Fjore, Inseln, Berge und Buchten soweit das Auge reicht - auf unserer zweitägigen Reise mit dem Range Rover Velar durch Molde und Alesund zeigte sich Norwegen von seiner besten Seite.

Zur Präsentation von Land Rovers neuestem SUV, dem Velar, lud der britische Automobilhersteller nach Norwegen, genauer gesagt nach Molde und Alesund. Nach einem knapp dreieinhalbstündigen Flug – mit Zwischenstopp in Prag, um die tschechischen Journalisten-Kollegen aufzulesen – landeten wir am Flughafen Molde-Arø. Beim Anflug staunte man gleich einmal nicht schlecht, bot doch die Landebahn direkt neben dem Moldefjord einen beeindruckenden Anblick. Es war bereits ein erster Vorgeschmack auf das, was uns in den nächsten beiden Tagen noch erwarten sollte.  

Fjorde, Inseln & Buchten

Nach einem kurzen Driver Briefing ging es auch schon los und wir stürzten uns mit dem Midsize-SUV in die norwegische Landschaft. Das Wetter meinte es gut mit uns, konnten wir uns doch nach zuvor 5 Tagen Dauerregen über Sonnenschein und angenehme 20 Grad freuen. So konnten wir die Kulisse in vollen Zügen genießen. Wie wir nur kurze Zeit später feststellen konnten, war das eindrucksvolle Ambiente bei der Landung kein Einzelfall. Tatsächlich konnte man bereits nach wenigen Minuten Autofahrt die Fjorde, Inseln und Buchten, die das Festland umgeben, kaum noch zählen. Nachdem wir uns gerade einmal an die atemberaubende Landschaft gewohnt hatten, folgte gleich das nächste Highlight.

Quer durch die Einöde

„Der nächste Abschnitt ist ein kurzes Offroad-Stück“, warnt uns ein Mitarbeiter von Land Rover. Mit etwas Respekt blicken wir auf den steilen Anstieg mitten durch einen Wald, müssen aber kurze Zeit feststellen, dass dies für den Range Rover nicht das geringste Problem darstellt. Die Route führte uns weiter durch die Einöde von Molde über Schotterstraßen, Landwege und Brücken und ließ dabei kein Highlight aus. So ging es etwa die berühmte Straße „Trollstigen“ hinauf, umgeben von zahlreichen Wasserfällen. Nach mehreren hundert Kilometern erreichten wir schließlich nach einer kurzen Offroad-Passage zum Schluss unsere Unterkunft, wo der Abend gemütlich ausgeklungen lassen wurde.

Zwischen den Wolken

Am nächsten Tag ging es früh wieder los, musste doch die Fähre quer über einen Fjord ans andere Ufer rechtzeitig erwischt werden. Von dort ging es gleich zum nächsten Höhepunkt weiter – im wahrsten Sinne des Wortes. Um zu unserer Lunch-Destination zu gelangen, mussten wir zuerst einen steilen Berganstieg meistern, ehe wir uns, oben angelangt, quasi zwischen den Wolken befanden. Der spektakuläre Anblick, der sich uns von dort bot, braucht dabei nicht extra erwähnt werden. Nachdem wir auch die Abfahrt und eine Flussdurchfahrt erfolgreich gemeistert hatten, stand schon der letzte Programmpunkt auf der Agenda: die Fahrt zum Flughafen in Alesund. Als besonderes Zuckerl durften wir den im Cabrio mit der neuesten Motorisierung des Jaguar F-Type zurücklegen und so noch einmal die norwegische Luft in vollen Zügen aufsaugen. Ehe es wieder – leider viel zu schnell – zurück nach Wien ging. 

 

 

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