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Rundstreckentrophy am Red Bull Ring

Zwei Tage (17.-19.Mai 2019) totalen Rundstreckensport bietet die LEEB Rundstreckentrophy den Fans auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Das Ganze noch für Erwachsene und Kinder bei freiem Eintritt sowohl auf den Tribünen als auch auf dem dicht besetzten Fahrerlager.

Auf dem diesjährigen Programm stehen15 Entscheidungen. Am Samstag werden 6 Rennen ausgetragen, am Sonntag dann das Finale mit 9 Entscheidungen. Gefahren werden die Serien KIA Platinum Cup,  FIA CEZ D4 TWC4 / GT / TC -3500, FIA CEZ Endurance,  P9 Challenge Sports Car Challenge, Renault Clio Cup Central Europe und besonders im Mittelpunkt auch die nachstehend beschriebenen Rennen im FIA CEZ D2 Formula.

Diese beliebte Serie bestreitet an sieben Rennwochenenden 14 Rennen. Den Auftakt gab es von 5/7 April in Monza, dann von 17/19. Mai auf dem Red Bull Ring, 21/23. Juni in Imola, 28/30.Juni in Most, 19/21. Juli in Mugello, 6/8. September in Brünn und 12/13. Oktober auf dem Hungaroring.

Hier sind Formel Fahrzeuge der Formel 3, Formel 4, FR-2,0, E2 - 1600/-2000 ccm inkludiert. Man fährt auch um die italienische Top Jet F2000 Trophy und um den Drexler Automotive Formel Cup. Hier haben nicht weniger als 40 Piloten aus 11 Nationen für die beiden Rennen über jeweils 25 Minuten ihre Nennung abgegeben.

"Fast 20 Fahrzeuge davon starten in Spielberg in der Formel 3, wir kooperieren auch erstmals mit der FIA Zonen Meisterschaft, zudem ist die italienische Formel 3 sowie in Monza dabei, dass werden heiße Rennen werden," erklärte Koordinator Franz Wöss.

Klarer Favorit in der F3 ist der Doppelsieger von Monza, der Schweizer Sandro Zeller. Es gibt aber durchaus einige Piloten im Feld die dem Schweizer Paroli bieten können. Österreich ist dort durch Christian Zeller, Manfred Lang und Josef Halwachs vertreten.

Für zwei junge heimische Heißsporne wird der erste Auftritt auf der Formel 1-Rennstrecke des Red Bull Ringes Realität. Die Rede ist von Marius Morosan (Renauer Motorsport) und Stefan Fürtbauer (Franz Wöss Racing). Beide werden in der Formel 4 versuchen sich an die Spitze heran zu arbeiten.

Einziger Österreicher in Formel Renault Wertung in Spielberg ist Norbert Groer, der gemeinsam mit seinem Teamkollegen Thomas Aregger versuchen wird, gegen den momentanen Tabellenführer Simon Stoller aus der Schweiz anzukämpfen.

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