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Citroën konzentriert sich jetzt auf Rallye-WM 2020

Nachdem die Hoffnungen von Sébastien Ogier und Julien Ingrassia auf ein starkes Ergebnis bei der Rallye Spanien, dem vorletzten Lauf zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft, durch ein Hydraulikproblem auf der zweiten Wertungsprüfung zunichtegemacht wurden, konnte das Citroën Total World Rally Team die Entscheidung in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung nicht weiter offenhalten. Beide Titel gingen an Mitbewerber. Unterdessen zeigte der Citroën C3 WRC in Spanien jedoch einen Fortschritt auf Asphalt.

Sébastien Ogier und Julien Ingrassia auf ein starkes Ergebnis bei der Rallye Spanien, dem vorletzten Lauf zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft, durch ein Hydraulikproblem auf der zweiten Wertungsprüfung zunichtegemacht wurden, konnte das Citroën Total World Rally Team die Entscheidung in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung nicht weiter offenhalten. Beide Titel gingen an Mitbewerber. Unterdessen zeigte der Citroën C3 WRC in Spanien jedoch einen Fortschritt auf Asphalt

Die Titelverteidiger Sébastien Ogier und Julien Ingrassia starteten mit einer Bestzeit auf Schotter in die Rallye Spanien. Doch auf der nächsten Wertungsprüfung schwanden durch einen Hydraulikdefekt ihre Chancen auf den Sieg. Danach konzentrierten sich die beiden Franzosen im Citroën C3 WRC darauf, das Ziel mit der bestmöglichen Platzierung zu erreichen. Bis zum Samstagabend rückte das Duo auf den achten Gesamtrang vor und unterstrich die Fortschritte, die das Team bei der Entwicklung des Citroën C3 WRC auf Asphalt erreicht hatte, durch einige starke Einzelzeiten. Auch am Sonntag testeten sie im Wettbewerb und bereiteten sich auf zukünftige Einsätze auf festem Belag vor.

Die Anstrengungen der beiden Franzosen konnten nicht verhindern, dass sich Ott Tänak und Martin Järveoja vorzeitig die Titel in der Fahrer- und Beifahrer-Weltmeisterschaft sicherten. Das Citroën Total World Rally Team richtet nun sein Augenmerk auf die Saison 2020 − fest entschlossen, es Sébastien Ogier und Julien Ingrassia zu ermöglichen, die Startnummer 1 zurückzuerobern. Die Mannschaft wird die letzte Rallye in Australien (14. bis 17. November) mit dem üblichen Kampfgeist angehen, um die Saison 2019 bestmöglich zu beenden. Citroën hat in der WRC 2019 bereits elf Podiumsplätze und drei Gesamtsiege erzielt.

Die beiden Finnen Esapekka Lappi und Janne Ferm hatten in Spanien am ersten Tag auf Schotter ihren Speed schrittweise gesteigert. Zu Beginn der zweiten Runde auf den Prüfungen lagen sie nur vier Sekunden von einem Podiumsplatz entfernt. Dann jedoch mussten sie die Rallye wegen eines Defekts am Motor vorzeitig beenden.

Citroën Racing gewann bei der Rallye Spanien mit dem Citroën C3 R5 beide Rahmenserien: Mads Østberg und Torstein Eriksen siegten mit Gesamtrang neun in der WRC2-Pro-Klasse; Eric Camilli und Benjamin Veillas lagen am Ende in der WRC2 vorn.

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