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Harald Illmer

© Harald Illmer

35. Jännerrallye 2020 als Botschafter

Neuer Hauptsponsor mit neuem Namen ist LKW FRIENDS on the road und weitere Veränderungen im zeitlichen Ablauf, der Streckenführung bzw. dem Reifenreglement.

Den Verantwortlichen der 35. Jännerrallye (3.-5. Jänner 2020) ist es gelungen, mit der Fachgruppe Güterbeförderung der WKO Oberösterreich, eine Vereinbarung zu treffen die es ermöglicht, diesen Rallyeklassiker wieder wirtschaftlich für den Veranstalter Jännerrallye Freistadt GmbH gesichert durchzuführen. Die dabei festgelegten Inhalte betreffen vordergründig das Bild, dem LKW in der Öffentlichkeit jenes Image zu geben, welches er tatsächlich verdient. Man will so einen positiven Einfluss auf die Wahrnehmung des LKW auf den Straßen bei der Bevölkerung erreichen. Damit wird Oberösterreichs größte Sportveranstaltung zum Jahresbeginn mit diesem Slogan zum Botschafter der österreichischen Transporteure.

Die Rallye ist wieder der erste Lauf zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft 2020. Als zusätzlichen Anreiz gibt es 2020 für die Teilnehmer erstmals den Regional Rallye Cup, bestehend aus der Rallye Cesky Krumlov und der der Jännerrallye mit stark vergünstigtem Startgeld und separatem Preisgeld.

Man fährt von Freitag, 3. Jänner 2020 bis Sonntag, 5. Jänner 2020 und es stehen 14 Sonderprüfungen mit insgesamt 165 Kilometern Länge auf dem Programm, wobei sieben verschiedene Prüfungen je zweimal befahren werden. Mit dieser Modifizierung der Streckenlänge wurde einem Wunsch der Teilnehmer (aus Kostengründen) bzw. eine Auflage der Austrian Motorsport Federation (AMF) entsprochen.

Auch für die Fans hat man den Besuch der Rallye zeitmäßig erleichtert. Man fährt nur mehr zwei Prüfungen hintereinander, damit kann man stressfrei jeden Tag drei Prüfungen bei Tageslicht besuchen. Am Samstag werden zwei Prüfungen bei Dunkelheit gefahren, am Sonntag die Powerstage mit Start um 16:30 Uhr.

Reifenlimit:

Das Reifenlimit wurde geschaffen, um die Kosten für die Teilnehmer zu senken. Jeder Teilnehmer darf insgesamt 18 Reifen verwenden. Innerhalb dieser maximal 18 Pneus dürfen maximal 12 Stück schmale Spikes/Taki, maximal 12 Stück breite Winterreifen (mit oder ohne Spike) und maximal 12 Slicks (Mischung frei) gewählt werden.

Kontrolliert wird bei jeder Serviceausfahrt und Einfahrt in einer eigenen "Reifenkontrollzone". Die Zeit für die Reifenkontrolle ist im Zeitplan einkalkuliert, wobei sich die Teilnehmer keine Sorgen machen müssen, dass sie deswegen auf den Verbindungsetappen zu wenig Zeit hätten. Am Shakedown dürfen alle Reifen ohne Limit gefahren werden.

Preisgeld:

Man wird ein Preisgeld von über € 10.000.- zur Verfügung stellen. Der Sieger in der Gesamtwertung kassiert € 4.000,-, Platz Zwei bringt € 2.000,- und der dritte Platz € 1.000,-. Weiters erhalten die Teilnehmer mit 4WD-Fahrzeugen, ausgenommen World Rallye Cars/ S2000 und R5, für den ersten Platz € 1.000,-, Rang Zwei € 500,- und Platz Drei € 200,-. Aber auch alle 2WD Autos werden ohne Rücksicht auf Klassen inkludiert dabei sind auch Historische und RGT prämiert, der Sieger erhält € 1.000,-, der Zweite € 500,- und der Dritte € 200,-. 

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