Menü
Volkswagen

© Volkswagen

Volkswagen greift mit dem neuen Arteon an

Der Arteon ist der Gran Turismo von Volkswagen – Avantgardemodell und Allrounder, energiegeladen und effizient. Jetzt erweitert Volkswagen das Spektrum der Baureihe in einer Weltpremiere um eine zweite Version: den neuen Arteon Shooting Brake – ein sportlicher, progressiver Fünftürer.

Das neue Modell wird in der zweiten Jahreshälfte europaweit durchstarten. Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer und designierter CEO der Marke Volkswagen Pkw: „Der Arteon Shooting Brake bietet zusätzlichen Raum für das Leben in Fahrt. Es wurde für all jene Autofahrer konzipiert, die einen individuellen Stil und innovative Technologien ebenso hochschätzen wie eine optimale Funktionalität und Variabilität.“ Nie zuvor gab es einen ähnlichen Volkswagen. Klaus Zyciora, Leiter des Volkswagen Konzern Designs: „Im Arteon Shooting Brake fusioniert die progressive Dynamik eines Gran Turismo mit dem multivariablen Konzept eines Variant – neu interpretiert und betont expressiv.“

Arteon eHybrid – Zero Emission in der City

Plug-In-Hybridantrieb mit 218 PS. Parallel zum Debüt des Arteon Shooting Brake stellt Volkswagen ein tiefgreifendes Update der Baureihe vor. Alle neuen Entwicklungen kommen in beiden Karosserieversionen zum Einsatz. Dazu gehört erstmals im Arteon ein 218 PS starker Plug-In-Hybridantrieb. „Die Nachfrage nach Hybridantrieben wächst weltweit. Deshalb war es uns wichtig“, so Jürgen Stackmann, Markenvorstand Volkswagen für die Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und After Sales, „beide Arteon noch 2020 als eHybrid mit Plug-In-Hybridantrieb anzubieten.“ Dr. Frank Welsch, Markenvorstand Volkswagen für den Bereich Entwicklung, ergänzt: „Die rein elektrische Reichweite ist so groß, dass viele Fahrer des Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid ihre täglichen Distanzen emissionsfrei zurücklegen werden.“ Als Fastback-Version und Shooting Brake gehören beide Arteon zu den ersten Modellen ihrer Art, die in der gehobenen Mittelklasse mit einem Plug-In-Hybridantrieb zu haben sein werden. Jürgen Stackmann: „Der Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid sprechen gleichermaßen Herz und Verstand an – in ihrem Preissegment sind sie damit Ausnahmeerscheinungen.“

Arteon R – Dynamik für die Business Class

Sportwagenantrieb mit 320 PS. Inspiration, Empathie und Progressivität sind die zentralen Markenwerte von Volkswagen R. Sie spiegeln sich in jedem Modell der Performance-Spezialisten wider. Eine Dynamik bis hin zur Rennstreckentauglichkeit steht dabei im Einklang mit höchster Alltagstauglichkeit. Diese Eigenschaften prägen auch die neuen und ersten R Modelle der Arteon Baureihe; sie bilden fortan die sportliche Speerspitze der Produktfamilie. Jost Capito, Leiter Volkswagen R: „Mit dem Arteon R und Arteon Shooting Brake R dringt Volkswagen weiter in den Premium-Performance-Bereich vor. Faszinierend ist hier nicht nur die reine Leistung von 320 PS, sondern ebenso die Art und Weise, wie diese Fahrzeuge ihre Kraft in Vortrieb umsetzen. Wir haben eine neue progressive Technologie entwickelt, die wir ‚R-Performance Torque Vectoring‘ nennen. Dabei verteilt ein Torque-Splitter die Antriebskraft nicht nur variabel zwischen den Achsen, sondern ebenso situativ zwischen den Hinterrädern. Und das sorgt in dieser Klasse für ein neues Niveau der Fahrdynamik.“

Sechs Hightech-TDI und -TSI

Hohe Effizienz, niedrige Emissionen. Insgesamt werden für den Arteon und den Arteon Shooting Brake drei Turbobenziner (TSI), zwei Turbodiesel (TDI) und wie skizziert ein Plug-In-Hybridantrieb (eHybrid) zur Verfügung stehen. Die TSI leisten 150 PS und 190 PS und 320 PS im Fall des R-TSI. Auch im eHybrid kommt ein TSI zum Einsatz; er entwickelt 156 PS und wird durch einen 115 PS starken E-Motor ergänzt. Die TDI wird es mit 150 PS und 200 PS geben. Alle Motoren verbindet eine hohe Effizienz, niedrige Emissionswerte und ein kraftvolles Drehmoment. Durch das innovative Spektrum der Antriebsarten erfüllen der neue Arteon und Arteon Shooting Brake extrem viele Mobilitätsansprüche. Erreicht wird die hohe Effizienz der Antriebe durch innovative Motor- und Abgas-Technologien in allen Bereichen:

Beispiel TSI mit B-Zyklus-Brennverfahren. Eine der technischen Innovationen im Bereich der Benziner kennzeichnet den 2.0 TSI mit 140 kW. Bei diesem Motor ermöglicht das sogenannte B-Zyklus-Brennverfahren eine besonders hohe Verdichtung. Und die verbessert den Wirkungsgrad um bis zu 10 Prozent. Spürbare Ergebnisse: eine Reduzierung des Verbrauchs und der Emissionen sowie ein kraftvolles Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen (320 Nm von 1.500 bis 4.100 U/min).

Beispiel TDI mit Twindosing. Neue Technologien setzt Volkswagen auch im Bereich der Turbodiesel-Direkteinspritzer ein. Sie entwickeln dank Twindosing – einem doppelt ausgelegten SCR-Katalysatorsystem (SCR: Selective Catalytic Reduction) mit jeweils separater AdBlue-Einspritzung – je nach Version bis zu 80 Prozent niedrigere Stickoxidemissionen (NOx). Bislang gab es das Twindosing erst im Leistungsbereich bis 150 PS. Mit dem neuen Arteon 2.0 TDI in der Leistungsstufe mit 147kW / 200 PS ist das Twindosing nun auch in der 200-PS-Klasse angekommen. Dieser Turbodiesel kann optional zudem mit dem Allradantrieb 4MOTION kombiniert werden.

Neue Assistenzsysteme

„Travel Assist“ – bis 210 km/h assistiert Fahren. Das Spektrum der technischen Neuheiten umfasst über die Antriebe hinaus weitere IQ.DRIVE-Assistenzsysteme. Neu in dieser Baureihe: der „Travel Assist“. Das System ermöglicht das teilautomatisierte Fahren über den Geschwindigkeits-bereich von 0 km/h bis 210 km/h. Insbesondere Fahrten im Stop-and-Go-Verkehr und durch Baustellen werden mit dem „Travel Assist“ zudem spürbar sicherer und komfortabler. Ein integraler Bestandteil des „Travel Assist“ ist das „ACC“ mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung. Die automatische Distanzregelung reagiert auf Tempolimits, Ortschaften, Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen mit entsprechenden Geschwindigkeitsanpassungen. Ebenfalls zum Funktionsumfang des „Travel Assist“ gehören der Spurhalteassistent „Lane Assist“ mit Spurmittenführung sowie der Notbremsassistent „Front Assist“ mit Fußgängererkennung. Weiterentwickelt wurde die Rückfahrkamera „Rear View“, die nun zusätzlich unter anderem einen „Cornerview“ (Erweiterung des Kamerabildes im Screen des Infotainmentsystems von 90 Grad auf 170 Grad Weitwinkel) und eine spezielle „Anhängeransicht“ (von oben auf die Deichsel, um das Ankuppeln zu erleichtern) bietet.

Active Lighting System. Ist das optionale „Active Lighting System“ an Bord des Arteon, werden sogar die LED-Scheinwerfer zu einer Art Assistenzsystem. Hintergrund: Die Top-Scheinwerfer leuchten bereits vor dem eigentlichen Ansteuern einer Kurve perfekt deren Verlauf aus. Das „Active Lighting System“ – ein Technologie-Paket – nutzt dabei LED-Doppelscheinwerfer mit sogenannten Projektor-Linsen. Das Technologie-Paket beinhaltet zudem das dynamisch geregelte Dauerfernlicht „Dynamic Light Assist“ sowie das „dynamische Kurvenfernlicht mit vorausschauender Regelung“. Letzteres leuchtet einerseits über die variabel steuerbaren Scheinwerfermodule die Kurven analog zum Lenkwinkel aus. Andererseits passiert das auch unabhängig vom Lenkwinkel, eben vorausschauend (prädiktiv) auf Basis der Frontkamerabilder und der Streckendaten des Navigationssystems. Dadurch kann der Arteon den Kurvenverlauf bereits ausleuchten, bevor der Fahrer einlenkt. Zudem wird der Lichtkegel der Scheinwerfer optimal auf den Radius der Kurve gerichtet, da es keine Streuverluste gibt.

Design-Avantgarde des Ex- und Interieurs

Frontpartie-Update. Der Stil des Arteon folgt keinem Vorbild, keinem Trend; der Arteon ist mit seinem Design das Gesicht in der Menge. Jetzt wurde dieses Gesicht weiter präzisiert. Von vorn sind die neuen Modelle an ihrer geschärften Frontpartie zu erkennen. Erstmals kann der Arteon zudem mit einem neuen LED-Tagfahrlicht konfiguriert werden, dessen LED-Streifen nicht nur unterhalb der serienmäßigen LED-Scheinwerfer integriert sind, sondern optional auch mittig im Kühlgrill – Licht als das neue Chrom. Der Arteon erhält damit eine neue und unverwechselbare Tag- und Nachtlichtsignatur. Ebenfalls neu entwickelt wurden die LED-Rückleuchten.

Exterieur des Shooting Brake. Ab Höhe der B-Säulen ist das Design des neuen Shooting Brake nach hinten hin eigenständig. Marco Pavone, Leiter des Volkswagen Exterieur-Designs: „Wir haben die Dachpartie und mit ihr die seitlichen Glasflächen zum Heck hin stark eingezogen, die Radhäuser hingegen ausgestellt und dem Shooting Brake dadurch eine sehr kraftvolle Schulterpartie gegeben. So entstand trotz der Funktionalität eines Fünftürers die Anmutung eines Sportwagens.“

Bis zu 1.632 Liter Stauraum. Hinter der markanten Heckklappe des neuen Arteon Shooting Brake erschließt sich bei Beladung bis an die Rücksitzlehne und zur Höhe der Gepäckabdeckung ein 565 Liter großer Stauraum (Fastback: 563 Liter). Dachhoch bis an die Lehnen der Vordersitze beladen, steigt das Ladevolumen auf 1.632 Liter (Fastback: 1.557 Liter). Die Ladefläche ist in beiden Fällen 2.092 mm lang (bis zu den Vordersitzen).

Neue Cockpitlandschaft. Innen erhielt die Baureihe eine neu designte, exklusive Cockpitlandschaft, die auf das Charisma und die Exklusivität des Arteon abgestimmt wurde. Die Bedienung indes wird durch Touchslider für die Klimaautomatik und ein gleichfalls neues Multifunktionslenkrad mit Touchflächen erleichtert. Ebenfalls neu: die nun kabellose Einbindung von Apps via „App-Connect Wireless“ für „Apple CarPlay“ und „Android Auto“ (Google) sowie ein 700 Watt starkes Highend-Soundsystem des Audio-Spezialisten harman/kardon, das speziell auf den Arteon und Arteon Shooting Brake zugeschnitten wurde (beides optional). Perfektioniert wird das neue Interieur auf Wunsch durch eine in bis zu 30 Farben einstellbare Ambientebeleuchtung. Durchleuchtet werden dabei die Dekore in den Armaturen und Türverkleidungen – Licht als „new chrome“.

Ähnliche Artikel

Porsche Motorsport, Top-News,

Klaus Bachler fiebert Saisonstarts entgegen

Höhepunkte des Steirers sind heuer zwei Meisterschaften – ADAC GT Masters und GT World Challenge Europe, sowie die 24 Stunden am Nürburgring – bereits am Wochenende sitzt er bei den 12h von Monza wieder in einem Porsche 911 GT3-R. mehr >

DTM Trophy Motorsport, Top-News,

Teichmann Racing startet in der DTM Trophy

Fahrer Kevin Strohschänk und der KTM X-Bow bereichern Starterfeld der neuen GT-Rennserie. mehr >

Codemasters Top-News,

Mit der "Schumacher-Deluxe-Edition" auf der Pole Position

Die virtuelle Saison hat am 7. Juli mit dem Launch der F1 2020 "Deluxe-Schumacher-Edition" auf der PlayStation4, der Xbox One Produktfamilie inklusive der Xbox One X und Windows PC begonnen. mehr >