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Sportlicher Chic im Neo-Vintage-Design

2020 präsentiert der Schweizer Uhrenhersteller Tissot den neuen Heritage Navigator Chrono 1973.

Das Modell ist in drei verschiedenen Ausführungen mit weißem, blauem oder schwarzem Zifferblatt erhältlich. Die Lederbänder sind passend dazu in cognacbraun, dunkelbraun oder schwarz gehalten. Der Chronograph zeichnet sich vor allem durch seinen sportlichen Chic in Kombination mit dem Neo-Vintage-Design aus und wird im Rahmen der Partnerschaft mit dem Racing-Team Kessel Classics lanciert.

Hoher Tragekomfort & markante Größe

Mit einer markanten Größe von 43 x 46,6 mm (BxL) fällt die Tissot Heritage Navigator Chrono 1973 definitiv auf. Auch die Totalisatoren, die im Kontrast zur Zifferblattfarbe gehalten sind und so für einen “Pandaeffekt” sorgen, machen den Zeitmesser zu einem Hingucker. Für einen hohen Tragekomfort sorgt die Form der Bandanstöße, die sich an das Handgelenk anschmiegen. Dieser Effekt wird durch das Saphirglas im Box-Shape-Stil verstärkt, dessen Wölbung der Form des Gehäuses folgt.

Chronographenwerk mit Automatikaufzug und 60 Stunden Gangreserve

Doch auch das Innenleben überzeugt: Das Chronographenwerk mit Automatikaufzug bietet eine Gangreserve von bis zu 60 Stunden. Dank dieser für Chronographen eher seltenen Eigenschaft kann die Tissot Navigator ganze zwei Tage und zwei Nächste lang abgelegt werden. Zurück am Handgelenk ist sie anschließend immer noch ausreichend aufgezogen für eine leistungsstarke Zeitmessung.

Designelemente der 1960er und 1970er Jahre

Die Tissot Heritage Navigator Chrono 1973 ist mit einer Tachymeterskala bis 500 km/h versehen. Diese geht mit pilzförmigen Chronographendrückern einher, wie sie für die Sechziger- und Siebzigerjahre typisch sind. Das Armband im Racing-Stil rundet das Erscheinungsbild im Neo-Vintage-Stil ab. Diese Art von Armband wurden 1965 von Tissot erfunden und ist an den typischen Perforationen erkennbar, die dazu dienen, die Haut in Stresssituationen während der Fahrt oder in der hohen Hitze im Einsitzer-Cockpit atmen zu lassen. Die Lederbänder sind in drei unterschiedlichen Farben, passend zum Zifferblatt, gehalten: Schwarz, Cognac-Braun oder Dunkelbraun. Bei allen drei Varianten sind kontrastierende naturfarbene Obernähte sichtbar – ein weiteres Merkmal, das auf die Siebzigerjahre verweist.

Tissots Verbundenheit mit dem Rennsport

Für die Entwicklung des Tissot Heritage Navigator Chrono 1973 ließ sich Tissot von einem Modell aus seinen Archiven inspirieren. Der Navigator Chronograph aus dem Jahr 1973 stand sinnbildlich für die Verbundenheit Tissots mit dem Motorsport. Denn bereits ab 1973 arbeitete Tissot mit dem Rennsportteam Alpine zusammen, das zahlreiche Erfolge im Rallyesport feierte. 1974 schloss sich Tissot für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in der Fahrzeugklasse Gran Turismo mit Porsche zusammen. Drei Jahre später, 1977, gab Tissot sogar einem F1-Wagen seinen Namen. Doch besonders stark war die Verbundenheit zwischen der Marke aus Le Locle und dem Schweizer Rennfahrer Loris Kessel, der 1976 in der Formel 1 fuhr.

Partnerschaft mit Kessel Classics

Wie so viele Rennfahrer hegte auch Loris Kessel ein absolutes Faible für Motoren. Er hatte im Tessin Autohäuser gegründet, die er schon bald um eine Racing- und eine Oldtimer- Abteilung erweiterte. Dieses Netzwerk wurde später von seinem Sohn Ronnie Kessel übernommen. 2018 ließ Tissot die Partnerschaft mit der Familie Kessel wieder aufleben und wurde offizieller Partner von Kessel Classics, dem Eigentümer des Tissot Formel 1. Dieses schwarzgelbe Auto macht sich bei Wettbewerben wie dem Grand Prix Historique de Monaco einen Namen, den es 2016 gewann.

Die neuen Tissot Heritage Navigator Chrono 1973 Modelle sind in Österreich voraussichtlich ab September 2020 zu einem unverbindlich empfohlenen Verkaufspreis von € 2.000,- im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

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