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Sonax Tipps gegen „Saharastaub“ auf dem Auto

Der rötliche „Saharastaub“ auf dem Auto ist kein schöner Anblick und kann sogar Lackschäden verursachen, warnt der Fahrzeugpflegespezialist Sonax. Damit die feinen Staubkörner beim Entfernen keine Kratzer auf dem Lack bewirken, gilt es, einige Tipps zu beachten.

Wer mit einem trockenen Lappen den Schmutz entfernt, erzeugt einen Schmirgelpapier-Effekt und riskiert üble Verkratzungen. Vor der Fahrzeugwäsche mit einem Autoshampoo sollte das Auto daher unbedingt mit einem kräftigen Wasserstrahl von den aggressiven Schmutzpartikeln gründlich befreit werden. Das gelingt am besten mit einem Hochdruckreiniger, wie er auch in SB-Waschanlagen oder in automatischen Waschanlagen eingesetzt wird. Im Anschluss besorgt eine Fahrt durch die Waschanlage den Rest.

Lackschonende Autowäsche per Hand
Für die Autowäsche per Hand empfiehlt Sonax einen hochwirksamen Waschzusatz wie das „Autowaschgel Konzentrat“ und die Verwendung des „Sonax Microfaserschwamms“, der eine besonders lackschonende Wäsche sicherstellt. Sollten restliche Schmutzpartikel auf dem Lack haften, werden diese von den speziellen Mikrofasern „aufgesaugt“, so dass sie keine Kratzer verursachen können.

Den Lack zum Strahlen bringen
Nach der Autowäsche geht´s an die Feinheiten per Hand, rät Tobias Kral aus der Sonax Forschung & Entwicklung: „Um den Lack wieder zum Glänzen zu bringen, eignet sich ideal ein Schnellpflegeprodukt wie zum Beispiel der Sonax Xtreme Ceramic Quick Detailer. Dank 'Si-Carbon-Formel' präsentiert sich das Auto schnell wieder von seiner besten Seite. Sie sorgt mühelos für eine extreme Glätte des Lackes und lässt ihn in spiegelndem Hochglanz mit überragender Farbauffrischung erstrahlen. „Dabei lassen sich durch die Anwendung mit einem hochflorigen Mikrofasertuch wie dem „Sonax Microfasertuch soft touch“ unter anderem leichte oberflächliche Verschmutzungen oder Fingerabdrücke schnell, schlierenfrei und lackschonend entfernen“, rät der Sonax Experte. Der Besitzer kann sich außerdem über einen bemerkenswerten Wasserabperleffekt und die geringe Schmutzanhaftung an seinem Fahrzeug freuen, wenn es erneut „Saharastaub“ regnen sollte.

Auch die Scheiben schonen
Auch bei den Scheiben ist ein behutsames Vorgehen ratsam: Wer diese trocken abreibt oder die Scheibenwischer zum Reinigen benutzt, riskiert Mikrokratzer, die bei Gegenlicht die Sicht beeinträchtigen können. Auch die Scheiben sollten daher zunächst gründlich abgewaschen werden. Nach der Autowäsche empfiehlt der Fahrzeugpflegespezialist die Verwendung von „Sonax Scheibenklar“ mit dem „Microfasertuch Innenraum + Scheibe“, um die Scheiben auch von innen zu reinigen.     Damit sich der feine Saharastaub nicht im Autoinnenraum ausbreitet, sollten die „inneren Werte“ nicht vernachlässigt werden. Die Polster lassen sich gut mit einem Staubsauger absaugen, für die Reinigung aller anderen Oberflächen im Autoinnenraum empfiehlt Sonax den „Xtreme Autoinnenreiniger“ und das „Microfasertuch Polster und Leder“, das Schmutzpartikel besonders gut absorbiert.

Innenraum- und Kunststoffpflege vom Feinsten
Für die anschließende Pflege des Cockpits und der Kunststoffoberflächen eignet sich der „Xtreme Kunststoffdetailer“ – ein Universaltalent für die Werterhaltung des Autos: Mit dem lösemittelfreien Kunststoffpflegeprodukt und einem saugfähigen Mikrofasertuch lassen sich alle Kunststoffteile im Innenraum mit Langzeitwirkung aufwerten. Es lässt sich zum Beispiel für das Cockpit und die Türverkleidungen, für Mittelkonsolen sowie Sitzverkleidungen verwenden. Der neue Kunststoff-Detailer bewirkt bei einfachster Anwendung einen überzeugenden Pflegeeffekt, der durch eine intensive Farbauffrischung und ein hochwertiges Erscheinungsbild ins Auge fällt. Das Besondere an der Sonax Formel: Auch unlackierte Kunststoffteile außen wie Stoßfänger, Zierleisten, Türgriffe oder Spiegelabdeckungen lassen sich regenerieren und konservieren – mit sattem Glanz und intensiver Farbauffrischung. Eine weitere überzeugende Eigenschaft besteht darin, dass die reichhaltige Formel auch feine Kratzer und Vermattungen kaschiert.

Übrigens: Es empfehlt sich zum Abschluss, auch den Pollenfilter zu überprüfen. Wenn dieser mit „Saharastaub“ zugesetzt ist, sollte er ausgetauscht werden.

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