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Monat der Vielfalt bestätigt Automobili Lamborghini im Engagement für Gleichstellung

Im europäischen Monat der Vielfalt, der von der Europäischen Union gefördert wird, bestätigt und erneuert Automobili Lamborghini sein Engagement für Vielfalt, Inklusion und Gleichstellung. Seit Jahren verfolgt das Unternehmen mit Sitz in Sant'Agata Bolognese eine Reihe innovativer Programme mit dem Ziel, eine zunehmend inklusive Unternehmenskultur zu schaffen, die sich darauf konzentriert, die Suche nach individuellem Sinn mit der umfassenderen Suche nach kollektivem Sinn in Einklang zu bringen und durch einen ethischen und über die Zeit nachhaltigen Geschäftsansatz zur Schaffung und Teilung von Werten beizutragen.

Umberto Tossini, Chief Human Capital Officer von Automobili Lamborghini, erklärt: „Wir stehen an der Seite der Europäischen Union, um Stereotypen zu bekämpfen und eine Kultur zu fördern, die der Selbstdarstellung den richtigen Raum gibt. Automobili Lamborghini entwickelt seit Jahren Initiativen und Programme, die in voller Wertschätzung der Zentralität seiner Mitarbeiter die Unternehmenskultur immer inklusiver gestalten. Eine Strategie, die auf der Überzeugung basiert, dass Vielfalt Reichtum ist: ein Reichtum, der aus dem Zusammentreffen unterschiedlicher Perspektiven und Zuständigkeiten entsteht, die für das Unternehmen und seine Mitarbeiter einen einzigartigen Wert hervorbringen können.“

Diversität in Bezug auf das Geschlecht bei Automobili Lamborghini

Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen mit Sitz in Sant'Agata Bolognese das Wachstum der Frauenpräsenz gefördert, indem es hochqualifizierte weibliche Fachkräfte einstellte, insbesondere mit einem Background in MINT-Studien: Viele von ihnen haben bedeutende Führungsrollen und leiten Teams, die traditionell von Männern dominiert werden. Lamborghini verifiziert auch ab 2018 vor Ort die gleiche Vergütung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern mit gleichen Berufsabschlüssen und Aufgaben.  

Apropos Geschlechterdiversität: Lamborghini ist Mitglied des Capo D Networks, einer von der Großstadt Bologna geförderten Gemeinschaft von Unternehmen für Chancengleichheit, die eine Reihe von Großunternehmen in der Region vereint. Dieses Netzwerk zielt darauf ab, ein einheitliches System unter den Mitgliedsunternehmen zu schaffen und verfolgt die strategischen Ziele der Umsetzung von Unternehmenspolitiken zur Unterstützung der Chancengleichheit, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und des Kampfes gegen Diskriminierung, indem es sich in den Schulen der Region für den Kampf gegen Geschlechterstereotypen von Kindheit an einsetzt.

Erika Puccetti, Aventador Fließbandvorarbeiterin: „Eine weibliche Abteilungsleiterin in der Fertigung zu sein, ist nicht einfach, besonders in einem männerdominierten Team. Es sind viel mehr Anstrengungen erforderlich, um glaubwürdig zu sein und Autorität zu haben. Es gibt eine Tendenz zu denken, dass man, nur weil man eine Frau ist, nicht geeignet ist, bestimmte technische Zusammenhänge zu verstehen. Ich habe schon immer Herausforderungen geliebt! Ich bin froh, dass ein Unternehmen wie Lamborghini sich entschieden hat, in Frauen in der Produktion zu investieren. In meinem Büro gibt es zum Beispiel zwei weibliche und zwei männliche Abteilungsleiter. Außerdem schätze ich mich sehr glücklich, denn obwohl ich die erste weibliche Abteilungsleiterin bei der Aventador-Linie bin, habe ich ein Team gefunden, das mich unterstützt und mir hilft, persönlich und beruflich zu wachsen.“

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