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Joel Kernasenko

© Joel Kernasenko

Meistertitel und Premierensieg zum Saisonabschluss in der GT2 European Series

Das Beste zum Schluss: Beim Finale der GT2 European Series stellte Christoph Ulrich einmal mehr seine Qualitäten am Steuer eines KTM X-BOW GT2 unter Beweis. Nachdem der Schweizer im Saisonverlauf mit zahlreichen Podestplätzen und Klassensiegen glänzte, gelang ihm in Le Castellet der erste Gesamtsieg in der 2021 erstmals ausgetragenen Rennserie.

Der 49-Jährige setzte sich in einer spektakulären Schlussphase gegen die Konkurrenz durch und überquerte damit als Erster die Ziellinie. „Christoph hat über das ganze Jahr hinweg eine super Leistung gezeigt“, sagt Marcel Fässler, der die Motorsportaktivitäten für das KTM-Kundenteam verantwortet. „Diesen Sieg hat er sich mehr als verdient – vor allem nach den starken Duellen mit Gegnern aus der Pro-Am-Klasse.“

Mit 201 Punkten auf seinem Konto ist Christoph Ulrich Champion in der Am-Klasse. Seine Markenkollegen Kris Rosenberger und Hans-Joachim Stuck sammelten insgesamt 156 Zähler und dürfen sich über den Vizetitel in der Klasse freuen. Das Duo von Reiter Engineering glänzte während der Saison vor allem mit Konstanz. In neun von zehn Rennen fuhren die beiden aufs Podium – so auch in den letzten beiden Läufen in Südfrankreich.

In einem weiteren KTM X-BOW GT2 fuhr Sehdi Sarmini den fünften Rang (Pro-Am-Klasse) im ersten der beiden Läufe nach Hause. Der KTM-Pilot startete für das Team True Racing, das mit Klaus Angerhofer sowie Hubert Trunkenpolz Rang drei in der Fahrerwertung belegt.

Über das Endergebnis sagte Hubert Trunkenpolz, Vorstandsmitglied KTM AG: „Gratulation an die Sportec-Mannschaft und Christoph Ulrich. Mit ihrem Sieg in Paul Ricard haben sie eindrucksvoll bewiesen, dass sie sich diesen Titel verdient haben. Genauso gratuliere ich Reiter Engineering und True Racing zu den Plätzen zwei und drei in der Meisterschaft. Ein dritter Platz in der Pro-Am-Klasse wäre ebenfalls sicher gewesen, leider kam es zu einer unglücklichen Kollision von Sehdi Sarmini mit einem Markenkollegen. Sarmini und Rosina waren über das ganze Jahr hinweg sehr stark und hätten sich dieses Endergebnis verdient. Es war eine spektakuläre Premierensaison der GT2 European Series und eine würdige Bühne für den KTM X-BOW GT2.“

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