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Luxuriös, vernetzt und elektrifiziert

Mit einem markanteren Exterieur, einem komplett neuen Interieur, der neuesten Infotainmentgeneration Pivi und Pivi Pro sowie einer Palette von Reihen-Vier- und Sechszylindermotoren, darunter Versionen mit Plug-in- und Mild-Hybridtechnik, gibt sich der neue Jaguar F-PACE luxuriöser, vernetzter und energiesparender.

Das geschärfte Design des neuen F-PACE verhilft dem Performance-SUV zu einer klaren und selbstbewussteren Präsenz. Die neu geformte Motorhaube mit vergrößertem Power-Dome reicht nun bis an den oberen Rand der Kühlergrillumrandung und schließt bündig mit ihr ab. Als Folge entfällt die zuvor sichtbare Querfuge. Die größere Kühlergrillöffnung erhielt einen neuen Einsatz mit vom Jaguar Heritage Logo inspirierten diamantartigen „Pins“, während der ikonische Jaguar „Leaper“, die springende Raubkatze, nun die seitlichen Lüftungsschlitze ziert. Das dynamische Erscheinungsbild betonen der neu geformte Stoßfänger und die ebenfalls neu gestalteten Lufteinlässe mit dunkel eingefärbten Gittereinsätzen. Die neuen und schlankeren Premium-LED-Scheinwerfer mit doppeltem „J-Blade“ Design und LED-Signatur spenden ein Plus an Auflösung und Helligkeit – speziell in Verbindung mit optionaler Pixel-LED-Technologie. Letztere ist durch die Ansteuerung einzelner LED- Segmente in der Lage, das Fernlicht automatisch so zu regeln, dass entgegenkommende Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Am Heck übernimmt der neue F-PACE die erstmals am elektrischen Performance-SUV I- PACE eingeführten LED-Rückleuchten mit doppelter Jaguar „Schikanen-Grafik“. Ein Designkniff, der ebenso wie der neu geformte Heckstoßfänger und die geänderte Nummernschildaussparung die Breite des Fahrzeugs betont. In Verbindung mit der R-Dynamic-Spezifikation zeigt der neue F-PACE dank einer Reihe Details einen verstärkten Performance-Look. Die Optik wird nochmals verstärkt mit dem optionalen Black Pack und seinen exklusiven Karosserieteilen und Elementen in glänzendem Schwarz.

Komplett neues und hochwertig gestaltetes Interieur

Im Zentrum des neuen Interieurs steht der zentral montierte 11,4 Zoll HD-Touchscreen zur Bedienung des Pivi Pro-Infotainmentsystems. Seine elegante Krümmung wurde so gewählt, um mit dem identischen Profil der Instrumententafel eine perfekte Einheit zu bilden. Authentische Materialien wie offenporige Holzeinlagen und Aluminium schaffen eine behagliche Atmosphäre. Geätzte Lautsprechergitter und der metallische Drehschalter für die JaguarDrive Control stehen für die Liebe auch zu kleinen Details. Die neuen Sitze erhielten breitere Auflageflächen, neue Massage-Funktionen und vergrößerte Zonen für Sitzheizung und -kühlung. In ausgewählten Modellen zieren eingeprägte Jaguar Leaper-Logos die Kopfstützen; Polsteretikette mit der Aufschrift „Est.1935 Jaguar Coventry“ verweisen auf die Historie der Marke.

Plug-in-Hybrid und noch mehr Performance

Als erstes Modell von Jaguar gibt es den neuen F-PACE als P400e mit einem Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Aber auch aktualisierte Vierzylinder mit Mild-Hybrid-Technologie sowie neue Reihensechszylinder-Diesel und -Benziner aus der Ingenium-Baureihe stehen im Motorenportfolio. Der F-PACE P400e PHEV entwickelt mit der kombinierten Kraft eines Zweiliter-Vierzylinder-Benziners und eines 105 kW starken Elektromotors eine Systemleistung von 297 kW (404 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 640 Nm. Der kompakte Elektromotor wird von einer 13,6 kWh starken Lithium-Ionen-Batterie mit Strom versorgt. Der F-PACE P400e beschleunigt in nur 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Voll aufgeladen, kann der F-PACE P400e bis zu 53 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Per Schnellladung mit 32 kW Gleichstrom ist der Akku in nur 30 Minuten von 0 auf 80 Prozent aufgeladen; an der heimischen Wallbox mit 7 kW Leistung dauert der gleiche Vorgang eine Stunde und 40 Minuten. In der gesamten F-PACE-Palette kommt das Jaguar-Allradsystem in Verbindung mit Intelligent Driveline Dynamics (IDD) zum Einsatz. Unter normalen Bedingungen – sprich auf trockenem und festem Untergrund – geht nahezu das gesamte Drehmoment des Motors auf die Hinterräder. Die Situation ändert sich blitzartig, wenn an einem der Hinterräder Schlupf gemessen wird. Dann sorgt die Regelstrategie IDD dafür, dass bedarfsgerecht Drehmoment auch auf die Vorderachse geleitet wird.

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