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DTM startet am Wochenende in die neue Saison: Lucas Auer 2021 Österreichs Speerspitze!

Mit seinem WINWARD Mercedes-AMG GT3 ist der Tiroler in diesem Jahr der einzige Rot-Weiß-Rote Pilot im Titelkampf – „Bin mir dieser Bürde bewußt, werde kämpfen wie ein Löwe“.

Im „Autodromo Nazionale“ in Monza fällt am Wochenende mit den ersten beiden Läufen der Startschuss zur DTM 2021. Gleichzeitig ist es auch der Beginn einer neuen Ära – denn erstmals wird diese Traditionsmeisterschaft mit GT3-Fahrzeugen ausgetragen. Lucas Auer feiert dabei nach zweijähriger Unterbrechung ein Comeback bei den „Sternen“, wird mit einem Mercedes-AMG GT3 des deutsch-amerikanischen Teams HTP WINWARD Motorsport an den Start gehen. Die in Altendiez (Rheinland-Pfalz) stationierte Truppe hat in der Vergangenheit mit tollen Ergebnissen immer wieder bewiesen, dass dort höchste Professionalität an oberster Stelle steht. Davon konnte sich auch Auer schon überzeugen: „Ich bin sehr gut aufgenommen worden, habe mich von Beginn im Team sehr wohl gefühlt. Dort wird nichts dem Zufall überlassen. Wir haben in den letzten Monaten sehr hart gearbeitet. Deshalb gehe ich auch mit einem sehr guten Gefühl in diese Saison.“ Bevor es auf dem traditionellen, knapp 5,8 Kilometer langen Kurs im königlichen Park von Monza am Samstag (19.6.) und Sonntag (20.6.) mit den ersten beiden Rennen so richtig los geht, gibt’s im Vorfeld in Altendiez noch einen abschließenden Check, um dann bestens vorbereitet nach Italien zu kommen. Wirft man einen Blick auf die Teilnehmerliste, wird eines klar: Lucas Auer ist 2021 der einzige Rot-Weiß-Rote Pilot, der die gesamte Meisterschaft bestreitet, ist damit Österreichs Speerspitze im Kampf um den Titel!

LUCAS AUER: „Ich bin mir dieser Bürde durchaus bewusst, werde kämpfen wie ein Löwe. Denn ich weiß, dass es in Österreich viele Fans der DTM gibt. Und wenn der Trend so anhält wie aktuell, besteht ja durchaus die reelle Chance, dass eben viele davon wieder auf der Rennstrecke live dabei sein können. Und da ist das Feeling eines jeden Fahrers natürlich doppelt so intensiv.“

Prognosen zu Monza und zur Meisterschaft kann man dem 26-jährigen Kufsteiner nochkeine entlocken: „Es wäre einfach unseriös. Wir haben zwar einige Testtage – wo wir immer gut dabei waren – hinter uns. Doch die Wahrheit kommt erst am Wochenende in Italien ans Tageslicht. Da werden wir sehen, wo wir wirklich stehen. Monza ist an und für sich eine Strecke, die ich mag. Sehr anspruchsvoll, sehr schnell mit den langen Geraden. Da wird auch die Balance of Performance entscheidend sein. Die gibt es heuer ja erstmals in der DTM. Aber ich bin guter Dinge, dass das die Verantwortlichen gut hinbekommen, und für Ausgeglichenheit innerhalb der Marken sorgen werden. Ich freue mich jedenfalls sehr auf den Auftakt.“

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