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DTM ist wie ein Pokerspiel

Vorfreude auf das Saisonfinale in Hockenheim

Zehn Fahrer, die rein rechnerisch noch Chancen auf den Titel haben, fünf Werksfahrer von fünf verschiedenen Herstellern die im engen Kreis der Favoriten sind und ein „goldener Oktober“ mit herrlichem Herbstwetter: Die Vorfreude auf die DTM Hockenheimring powered by AUDI (7. bis 9. Oktober), das große Finale einer bislang spannenden DTM-Saison 2022, ist groß. Das betonten bei der Pressekonferenz am Mittwoch auch der DTM Champion von 2012 Bruno Spengler sowie die Top 5, die vor den letzten beiden Rennen der Saison die ersten fünf Plätze in der Fahrerwertung belegen. Sheldon van der Linde (RSA, Schubert BMW, 130 Punkte), Lucas Auer (AUT, WINWARD Mercedes-AMG, 119 Punkte), René Rast (GER, ABT Audi, 118 Punkte), Thomas Preining (AUT, KÜS Team Bernhard Porsche, 116 Punkte) und Mirko Bortolotti (ITA, GRT Lamborghini, 114 Punkte), sprachen über ihre Chancen und ihre Erwartungen für das bevorstehende Saisonfinale. „Wir hoffen auf faires, spannendes Racing bis zur letzten Runde“, waren sich alle Fahrer einig. Unisono betonten sie auch: „Wer auch immer von uns den Titel einfährt, jeder hätte es verdient!“


Tabellenführer Sheldon van der Linde hat nach eigenem Bekunden „am meisten zu verlieren“. Dennoch geht der Südafrikaner mit Zuversicht ins Wochenende: „Mein Team und ich sind bestens vorbereitet.“ Das gleiche gilt für Lucas Auer, der am Mittwoch zusammen mit seiner Mannschaft noch Boxenstopptrainings absolviert. „Hockenheim liegt mir und auch unserem Mercedes-AMG.“ René Rast, der als einziger Fahrer im Quintett schon dreimal den DTM-Titel gewinnen konnte, verbrachte zusammen mit einigen anderen Fahrern in der vergangenen Woche zwei Testtage in Hockenheim. „Das war sehr kurzfristig, aber es war sehr gut als Vorbereitung“, betonte er. Thomas Preining, der zuletzt auf dem Red Bull Ring vor eigenem Publikum seinen zweiten Saisonsieg feierte, ist selbst leicht überrascht, dass er vor dem Finale zum engeren Kreis der Titelkandidaten gehört. „Das hatte vor der Premierensaison von Porsche und von unserem Team in der DTM kaum jemand erwartet.“ Mirko Bortolotti indes erklärt: „DTM ist wie ein Pokerspiel: Alles kann passieren. Das ist, was ich liebe, aber auch, was ich hasse …“

Am Morgen gab das Team SSR Performance einen Fahrerwechsel bekannt. Anstelle von Laurens Vanthoor (BEL) wird der 35-jährige Christian Engelhart (GER) den Porsche mit der Nummer 92 pilotieren.

Auf ein tolles Saisonfinale freut sich auch Bruno Spengler, der unter der Bewerbung von BMW Group Classic einen BMW 320i in der DTM Classic fährt. „Das wird ein schönes Wochenende mit vielen Fans, ich freue mich sehr darauf“, so der Kanadier. 

 

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