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AutoFrey Villach feiert Jubiläum und startet Umbau am Standort

1991 startete das Traditionsunternehmen AutoFrey am Standort Villach: Auf rund 10.000 Quadratmetern entstand im Gewerbegebiet von Villach und damit günstig an der viel frequentierten Kärntner Bundesstraße gelegen der erste BMW-Standort von AutoFrey außerhalb Salzburgs. Aus den 18 motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von damals wurde mittlerweile ein fast 50-köpfiges Team aus Kfz-Technikern, Verkaufsberatern, Disponentinnen, Serviceberatern und Serviceassistentinnen sowie Karosseriebautechnikern und Lackierern. Hauptmarke von AutoFrey Villach ist nach wie vor BMW, zudem werden auch Fahrzeuge der Marke MINI am Standort vertrieben und serviciert, ebenso werden Land Rover Modelle im Service betreut.

Die Meilensteine in der Geschichte von AutoFrey Villach

Wichtige Wegmarken in der Entwicklung des Standorts waren die Erweiterung des Angebots um die Marke MINI 1995. Um die Jahrtausendwende folgte dann die Aufnahme von Land Rover ins Markenportfolio. Auch erweitert und gebaut wurde im Laufe der Jahre: 2010 erfolgte der Anbau der Werkstatt und ein paar Jahre später die Erweiterung der Fläche um ganze 7.000 Quadratmeter. „Unser südlichster Standort ist eine wichtige Säule unseres Erfolges. Wir sind stolz, wie sich AutoFrey Villach in den letzten Jahren entwickelt hat und freuen uns, auch in Kärnten als zuverlässiger Arbeitgeber und erfolgreiches Unternehmen agieren zu können“, betont Josef Roider, Geschäftsführer der AutoFrey GmbH.

Umbau im Jubiläumsjahr

Rechtzeitig zum Jubiläumsjahr werden Schauraum und Servicebereich von Grund auf umgebaut und auf den neuesten Stand gebracht – für noch mehr Komfort und eine angenehme Atmosphäre sowohl für Kunden als auch für die Mitarbeiter. Mit Baubeginn im Juni wird zunächst der Schauraum modernisiert und eine größere Ausstellungsfläche für die Modelle von BMW und MINI geschaffen. In einer zweiten Bauphase wird der Kundenwartebereich adaptiert – die offene und freundliche Gestaltung der Kundenannahme steht hier im Fokus der Arbeiten. „Energieeinsparung und eine verbesserte ökologische Arbeitsweise sind neben der generellen Erneuerung des Standorts das Ziel des Umbaus, so werden beispielsweise ein neues, energieeffizientes Beleuchtungssystem und auch eine neue Lackieranlage mit größerer Lackierbox auf neuestem umwelttechnischen Stand installiert“, so Standortleiter Markus Kipple über die Bauarbeiten. In einem letzten Abschnitt werden die Waschstraße erneuert und der Sozialraum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erweitert. Die für den Umbau engagagierten Professionisten stammen aus Kärnten.

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