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24h-Klassiker in Daytona für Klaus Bachler der Einstieg in eine neue Motorsport-Welt!

Für das Porsche-Ass beginnt in knapp zwei Wochen ein neues Kapitel in seiner Motorsport-Karriere. Die 24h von Daytona sind der Auftakt zur IMSA Sportcscar Championship, die Bachler heuer komplett bestreitet – los geht’s aber bereits dieses Wochenende!

Siege in der GT World Challenge Europe, dem ADAC GT Masters, den International GT Open, tolle Erfolge auf der Nürburgring Nordschleife, dazu natürlich auch viele Dramen – Klaus Bachler war in seiner bisherigen GT-Karriere immer mittendrin – heuer macht er mit dem Einstieg in die IMSA Weathertech Sportscar Championship in den USA den nächsten großen Schritt . . .

Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ bestreitet der 31jährige heuer die komplette IMSA-Serie, die nicht weniger als 11 Rennen umfasst. Auf den ersten Blick könnten die Voraussetzungen besser nicht sein: Sein neues Team, Pfaff Motorsports, ist der aktuelle Titelverteidiger in der GTD PRO, mit dem Franzosen Patrick Pilet hat er einen USA-erfahrenen Piloten an seiner Seite. Bei den Langstrecken-Rennen, wie eben auch in Daytona, kommt noch der Belgier Laurens Vanthoor als dritter Fahrer dazu.

Es gibt aber auch eine große Unbekannte: Denn gefahren wird mit einem ganz neuen Auto, einem Porsche 911 GT3 R der Generation 992 – mit mehr Leistung, einer vergesserten Aerodynamik und einer optimierten Fahrzeug-Balance. Daytona ist auch gleichzeitig die Langstrecken-Premiere für dieses Auto!

Klaus Bachler: „Wir haben beim ersten Test im Dezember gesehen, dass das neue Auto sehr viel Potential hat. Wir haben aber auch gesehen, dass wir punkto Abstimmung noch jede Menge Arbeit vor uns haben. Ich freue mich dennoch sehr auf die neue Aufgabe. Denn in solch einer tollen Serie mit so vielen Traditionsstrecken fahren zu dürfen, ist ein absolutes Privileg. Und ich gehe auch sehr optimistisch in die Saison. Denn mit Pfaff Motorsports habe ich ein absolutes Top-Team mit viel Erfahrung. Gleichs gilt für Patrick Pilet.“

 Bachler reist bereits morgen in die USA, wo am Wochenende (20. bis 22. Jänner) mit dem „Roar before the 24“ nicht nur drei Testtage, sondern auch das Qualifying für die dann eine Woche später stattfindenden 24-Stunden von Daytona (28., 29. Jänner) stattfinden. Im Gegensatz zu den letzten Jahren allerdings nicht in Form eines 100-Minuten-Rennens, sondern als klassisches Qualifying.

Klaus Bachler: „Das werden drei ganz wichtige Tage. Da werden wir jede Minute nützen, um optimale Abstimmungen zu finden. Wir brauchen nicht auf die wirklich starke Konkurrenz zu schauen, müssen primär unsere Hausaufgaben machen.“

An das Rennen denkt Bachler noch nicht: „Der Roar-Test wird ein echter Gradmesser, das Rennen ist dann wiederum eine ganz andere Geschichte. Denn wir wissen ja, dass in 24 Stunden so viel passieren kann. Da braucht man keine Prognosen abgeben – das wären nur Wasserstandsmeldungen.“

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