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Tizian Ballweber

© Tizian Ballweber

Hyundai Tucson

Das einen die Leute auf einen Hyundai Tucson ansprechen, hätten Sie und wir wohl nie gedacht. Wir haben die Rechnung allerdings ohne die DesignerInnen bei Hyundai gemacht.

Vielleicht ist es zehn Minuten her, dass mein Kollege Patrick Röschl und ich den neuen Hyundai Tucson bei Denzel im 23. Wiener Gemeindebezirk abgeholt haben. Es ist einer dieser verschneiten und grausig-kalten Februartage dieses Jahres. Wir stehen vor einem dieser neuen Büro- und Wohngebäuden auf der Triesterstraße, am Wienerberg und machen  Fotos vom frisch abgeholten Testwagen. Da spricht mich eine Frau mit den Worten: „Des is aber a fesches Auto. Der taugt mir a!“, an. Noch ehe ich ihr mehr Infos über das Auto erzählen kann – was ich nur zu gern gemacht hätte – verschwindet sie auch schon wieder hinter der nächsten verschneiten Ecke. Aber ja, sie hat recht: Beim neuen Tucson ist den Designern von Hyundai wirklich ein sehr fesches Auto gelungen. Angefangen von den, in den Kühlergrill integrierten, Scheinwerfern, über die harten Kanten in der Seitenlinie bis zum formschönen und maskulinen Heck. Im Verlauf der nächsten zwei Testwochen werden wir noch öfter auf den neuen Tucson angesprochen werden und zahlreiche, durchaus bewundernde, Blicke damit kassieren.