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Tizian Ballweber

© Tizian Ballweber

Ford Kuga

Haben Sie schon einmal einen Daumen hoch bekommen? Wahrscheinlich ja. Aber von einem Porsche-Fahrer? Eher nein. Ist uns jedoch passiert, im neuen Ford Kuga.

Corona hat uns alle getroffen. Jeden von uns. Anstatt mit den Kollegen im Büro zu arbeiten, sitzen wir im Home-Office und anstatt interessanter Pressereisen in den Süden Europas, sitzen wir in den eigenen vier Wänden in Wien. Den Ford Kuga hätte ich Ende März in Portugal zum ersten mal fahren dürfen. Die Reise wurde Wochen vorher schon gestrichen. Stattdessen bekommen wir das neue SUV von Ford nach Österreich. Und da ich meinen Schwiegereltern wichtige Besorgungen vorbeibringen darf/kann/muss, gibt es einen triftigen Grund, das Haus zu verlassen und mich in den Kuga zu setzen. Auf dem Rückweg von Wiener Neustadt nach Wien sehe ich, wie ein schwarzer Porsche Cayenne im Rückspiegel auftaucht. Ich denke mir, dass der mich wohl gleich überholen wird - was man halt mit einem Porsche so macht. Doch je näher er kommt, umso mehr beschleicht mich das Gefühl, dass er langsamer wird. Und tatsächlich, er zieht mit mir gleich. Ich blicke verwundert zum Fahrer rüber, praktisch auf Augenhöhe. Und was sehe ich da: Er zeigt mir lächelnd einen Daumen nach oben! So etwas hat die Welt noch nicht gesehen. Ein paar Augenblicke später ist der Porsche Cayenne nur noch ein Fleckerl am Horizont und lässt mich verwundert auf der A2 bei Leobersdorf zurück. Nachfolgend nun meine Überlegungen, warum ich ein „Like“ für den neuen Ford Kuga bekam: