Menü
Ferrari

© Ferrari

Ferrari Roma

Was gibt es Schöneres, als einen italienischen Sportwagen durch die Landschaft zu bewegen? Wir haben uns den neuen Ferrari Roma im Piemont genauer angesehen.

Wenn sich Benzinbrüder den perfekten Urlaub in Italien ausmalen, dann hat das nur zweitrangig mit Strand, Meer und ruhigen Stunden am Hotelpool zu tun. Was sich dieser ganz spezielle Schlag an Menschen wirklich wünscht, ist ein schnelles Auto, kurvige Landstraßen über idyllische Hügellandschaften und ein traumhaftes Panorama. Genau das durften wir vor wenigen Wochen im wunderschönen Piemont erleben, denn Ferrari stellte sein neuestes Pferd im Stall, den Roma, der Öffentlichkeit vor. Getreu dem Motto „La nuova Dolce Vita“ trägt der Sportwagen einen großen Namen und soll auch das damit einhergehende Lebensgefühl verkörpern. Angelehnt an die GTs der 50er- und 60er-Jahre präsentiert der Roma das Revival des altbekannten „Shark-Nose-Grills“, die in der Vergangenheit als Front an diversen legendären Fahrzeugen der Marke zu sehen waren. Die Frontscheinwerfer wirken durch ein schmales Leuchtenband zweigeteilt und zeigen eine völlig neue Designsprache, wie sie zuvor bei den Italienern noch nicht gesehen wurde. Die Seitenlinie ist grazil und wohlgeformt, die weit ausgestellten Radkästen zeigen jedoch, dass der GT nicht nur zum entspannten Cruisen geeignet ist, sondern es auch faustdick hinter den Ohren hat. Auch am Heck gibt es eine überraschende Neuerung. Traditionell waren bei Ferrari bisher die Rückleuchten immer rund geformt, diesmal wurden sie jedoch eher schmal gehalten und mit einer aussagekräftigen LED-Lichtsignatur versehen. Allgemein präsentiert sich das Heck sehr rund und mit einer prägnanten Abrisskante.