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Dauertest: VW Golf GTE

Der Golf ist DAS Auto und ist als fescher und flotter GTE in unserer Redaktionsgarage derzeit ein Dauergast. Seit zwei Monaten schon. Zeit also, ein kleines Résumé zu ziehen.

Als wir unseren Golf GTE bekommen, hat er schon 3.946 Kilometer auf dem Tacho. Unsere „Vorfahren“, also die Kollegen, die den GTE vor uns fahren durften, sind zum Glück sehr pfleglich mit dem grauen Golf umgegangen. Auf Sport getrimmt und in schickem Delfingrau gehalten, macht der Plug-in-Hybrid ordentlich was her. Die blauen Akzente, etwa am Kühlergrill oder im GTE Schriftzug am Heck, verleihen dem Wolfsburger Original ebenfalls einen Hauch von Sportlichkeit. Damit er auch so flott fährt wie er aussieht,  braucht es natürlich auch eine gehörige Portion Power. Im Falle des Golf GTE kommt die aus zwei Motoren. Da wäre zum einen ein 1,4 Liter großer Reihenvierzylinder Benziner mit 150 PS und zum anderen eine Elektromaschine mit 95 PS. Zusammen schaffen beide eine Systemleistung von 245 PS. Damit beschleunigt der GTE in nur 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Liest sich nicht nur schnell, sondern fühlt sich im Alltag auch so an. Die Motoren arbeiten effizient und sorgen zu jeder Zeit für ausreichend Leistung. Flotte Überholmanöver und schnelle Kurvenfahrten meistert der VW hervorragend. Dank adaptiver Fahrwerksregelung liegt der Golf satt und standfest auf der Straße, neigt bei zu hohen Geschwindigkeiten allerdings gerne zum Untersteuern. Mittlerweile bilden alle Redakteure von AUTO-aktuell mit unserem neuen Dauerliebling eine Einheit und wissen, wie wir ihn am Besten bewegen können.    Der Antrieb macht also viel Spaß.