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Tizian Ballweber

© Tizian Ballweber

BMW iX3

Der BMW iX3 möchte alles ein wenig anders machen und tut das damit, in dem er sich nicht sehr vom X3 unterscheidet. Auf jeden Fall optisch nur marginal.

Es ist ein kalter und grauer Morgen irgendwann im vergangenen Dezember. BMW hat nach Heiligenstadt geladen um dort den neuen, elektrischen iX3 auf den ersten wenigen Metern etwas kennen zu lernen. Eine Art Speed Date wenn man so möchte. In der dunkelgrauen Nebelsuppe ist das weiße SUV schon von weitem zu erkennen. Oder ist es doch ein normaler X3 den ich da erspähe? Erst als ich davor stehe kann ich mir sicher sein, dass es in der Tat der iX3 ist. Erkennen kann man das an den geschlossenen Nieren und den zahlreichen blauen (optional auch in anthrazitfarben erhältlich) Applikationen. Im Gespräch mit dem Product Genius erfahre ich, dass es natürlich gewollt ist, den iX3 nur minimal vom X3 abzuheben. Der Umstieg vom Verbrenner auf ein Elektroauto soll so einfach wie möglich sein und das beginnt schon bei der Optik.