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Jaguar i-Pace in Graz vorgestellt

Der strombetriebene Austro-Brite wurde dort vorgestellt, wo er auch gebaut wird - in Graz.

Elektrische SUV sind trendig wie kein zweites Segment innerhalb der Automobilbranche. Auf den Automessen der vergangenen Jahre sprossen die Studien dazu regelrecht aus dem Boden der Präsentationsbühnen. Im Grunde behielten der Großteil davon allerdings auch den Konzeptstatus. Doch dann kam der Tesla Model X, der konkretes Handeln der etablierten Hersteller verlangte - erst vor kurzem wurde der Hyundai Kona Elektro - ein Kompakt SUV - in der Serienversion gezeigt.

Endlich stellt auch Jaguar seinen Beitrag dazu vor. Da stellen sich Fachleute schon die Frage, warum das nicht schon früher passiert ist, denn das Serienfahrzeug weicht weder optisch noch technisch in relevantem Maß von der Studie ab. Das eigenständige Design ist geprägt von der weit vor versetzten Fahrerkanzel und den großen Rädern. Mit einer Außenlänge von 4.682 Millimetern ist er kleiner als der F-, aber größer als der E-Pace. Die 656 Liter Kofferraum schafft keines der beiden anderen Jag-SUV.

Besonders ist auch das vegane Interieur, die aktiven Lamellen im Kühlergrill und der Alexa-Sprachdienst. Auf der Technischen Seite soll der i-Pace mit zwei E-Motoren und insgesamt 400 PS begeistern. Dank Allradantrieb soll der Sprint von 0 auf 100 in nur 4,8 Sekunden möglich sein. Im besten Fall schaffen die Akkus 480 Kilometer Reichweite. Da dieser Wert mit dem neuen WLTP-Zyklus errechnet wurde, darf man dem schon Vertrauen schenken. 80 Prozent der Batterie kann innerhalb von 45 Minuten aufgeladen werden, Saft für 100 Kilometer gibt es in 15 Minuten.

Die Preise beginnen bei 78,380 Euro.

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